Welche Markisen eignen sich für große Terrassen?
Besonders bei größeren Bereichen, die beschattet werden sollen eignet sich die Pergolamarkise recht gut, da sie besonders stabil ist und somit auch größere Flächen abdecken kann. Pergola kommt aus dem italienischen Sprachgebrauch und bedeutet übersetzt so viel wie Anbau. Dabei handelt es sich um eine Konstruktion aus Metall (zum Beispiel Aluminium), Stein, Holz oder auch eine Kombination dieser drei Werkstoffe, die direkt an das Haus bzw. Gebäude anschließt. Obwohl die Konstruktion fest erreichtet wird und dauerhaft ist, lässt sich die Markise darüber dennoch ein- und ausfahren. Auf diese Weise ist man bestens gegen die Sonnenstrahlen oder auch vor Wetter- und Witterungsumschwüngen geschützt. Darüber hinaus macht eine Pergolamarkise auch optisch etwas her, sie integriert sich optimal in die Gartenlandschaft.
Die Tücher, die für die Pergolamarkisen verwendet werden, sind speziell imprägniert, optional kann man auch eine Sicherheitsglas-Überdachung wählen, die natürlich einen noch besseren Regenschutz bietet. Eine gleich bleibend hohe Tuchspannung wird durch den Spannungsmechanismus gewährleistet, der sich in den Längsbalken befindet. Die Querbalken können auch als Wasserkanal dienen, damit das Regenwasser ablaufen kann. Der Elektroantrieb sorgt für eine bequeme Handhabung der Pergolamarkise. Optional kann man diese auch per Funkfernbedienung steuern und mit einer Sonnen-Wind-Regen-Automatik ausstatten. Wenn ein zu kräftiger Wind weht, würde sich die Markise in diesem Fall automatisch einfahren. Darüber hinaus kann man die Pergolamarkise auch mit einem Beleuchtungssystem ausstatten, das für eine gemütliche Atmosphäre am Abend sorgt. Weiterhin kann auch ein Sicht- und Windschutz oder aber ein Sichtschutzrollo und eine Senkrechtbeschattung angebracht werden.